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Mit mehr als einer Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 405,02 km² und einer Höhe von 53 m. ü. NHN ist Köln die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen und die viertgrößte Kommune der Bundesrepublik Deutschland. Gehören tut die kreisfreie Stadt zum Regierungsbezirk Köln und zur Region Köln/Bonn. In römischer Zeit wurde die heutige Metropole am Rhein unter dem Namen Oppidum Ubriorum gegründet. Im Jahr 50 n.Chr. wurde sie als Colonia Claudia Ara Agrippinesium (kurz CCAA) zur Stadt erhoben.


Köln gilt als einer der führenden Standorte des weltweiten Kunsthandels und besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung. Außerdem ist die Karnevalshochburg Sitz vieler Verbände und Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Musikproduzenten und Verlagshäusern. Vor allem aufgrund des Kölner Doms zählt sie darüber hinaus zu den wichtigste Reisezielen innerhalb Europas. Innerhalb der Metropolregion Rhein-Ruhr stellt sie dank der Universität zu Köln, der Technischen Hochschule Köln und zahlreicher weiterer Hochschulen den größten Bildungs- und Forschungsstandort dar.


Zur überregionalen Geltung Kölns trug die günstige Lage am Rhein mit der Querung bedeutender West- Ost-Handelsstraßen und dem Sitz weltlicher sowie insbesondere kirchlicher Macht bei. Durch Freihandel wurde sie als Hansestadt zu einem wichtigen Handelsstandort. Heute zeigen der umfangreiche Schienenpersonenfernverkehr sowie der Bahnhof Eifeltor, der zu den größten Containerumschlagbahnhöfen für den Frachtverkehr gehört ihre Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt. Durch vier Binnenhäfen und den internationalen Flughafen Köln/Bonn wird die Infrastruktur ergänzt. Der Ballungsraum mit dem Zentrum Köln, umfasst etwa zwei Millionen Einwohner. Folgende Städte grenzen in einem geschlossenen Siedlungsraum an das Stadtgebiet an: Leverkusen, Bergisch Gladbach, Rösrath, Troisdorf, Niederkassel, Wesseling, Brühl, Hürth, Frechen, Pulheim, Dormagen und Monheim.



Zum 1. Januar 1975 war die Stadt Wesseling nach Köln eingemeindet worden, und erhielt nach einem Gerichtsentscheid am 1. Juli 1976 ihre Selbstständigkeit zurück. Insgesamt gliedert sich die Stadt Köln in 86 Stadtteile, diese werden nochmals in 9 Stadtbezirke unterteilt. Die Kölner unterscheiden innerhalb der Stadteile noch zwischen verschiedenen „Veedeln“ (Kölsch für Stadtviertel), die Bewohner dort pflegen häufig noch dörfliche Gemeinschaften. Jedoch schwanken die Grenzen und Benennungen der Veedel je nach Sichtweise der Einwohner teils erheblich. Für statistische Auswertungen hat sich das Amt für Stadtentwicklung und Statistik „371 Stadtviertel genau genommen Teile von Stadtteilen inklusive der Stadtteile selbst“ definiert, die sowohl Wohnplätze mit wenigen Einwohnern und Siedlungen als auch Gewerbegebiete umfassen.
Der 20. Weltjugendtag vom 15. Bis 21. August 2005 war einer der zahlreichen Höhepunkte in der jahrtausendlangen christlichen Geschichte Kölns. In den Städten Köln, Bonn und Düsseldorf begrüßten rund 26.000 Freiwillige aus 160 Staaten, Gäste aus insgesamt 196 Staaten. Bis zur Abschlussmesse auf dem Marienfeld, einem stillgelegten Tagebau nahe dem Vorort Frechen, waren zu diesem Großereignis der „jungen katholischen Kirche“ über eine Millionen Menschen im Kölner Großraum. Zu diesem Anlass unternahm Papst Benedikt XVI. seine erste Pontifikalreise nach seiner Amtseinführung und besuchte die Stadt vom 18. bis 21. August. Er bestätigte bei dieser Gelegenheit den Titel „heiliges Köln“. Zum zweiten Mal nach 1965 war Köln vom 06. bis 10. Juni 2007, Gastgeberin für den 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag mit etwa 160.000 Teilnehmern.
Sehenswürdigkeiten in Köln.
Köln wurde im Mittelalter zu einem bedeutenden kirchlichen und zu einem wichtigen künstlerischen und eduaktiven Zentrum. Die größte gotische Kirche in Nordeuropa ist der Kölner Dom er beherbegt den Dreikönigenschrein, dort werden angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt, deshalb auch die drei Kronen im Stadtwappen. Im Jahr 1996 wurde der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, er ist das Wahrzeichen der Stadt und dient als inoffizielles Symbol. Im Zweiten Weltkrieg wurde Köln schwer zerstört, die Stadt ist heute eine kulturelle Metropole mit vielen wichtigen Museen, Galerien und Kunstmessen sowie auch einer lebendigen Musikszene. Nach längerer Vorbereitung wurde 2012 die Akademie der Künste der Welt, mit städtischen Mitteln gegründet.