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Preis: 69 €189 €

Im Norden von Sachsen und in Sachsen-Anhalt ist die Dübener Heide eine Landschaft, zwischen Elbe und Mulde, am nördlichen Rand der Leipziger Tieflandsbucht.
In der 10. Ideenbörse für den ländlichen Raum, eine Börse die für den Erhalt verschiedener Kulturlandschaften kämpft, hat der Umweltminister Frank Kupfer geäußert, dass die Wälder, Wiesen, Felder, Flüsse und Seen eine riesige Anzahl von Tier- und Pflanzenarten beherbergen doch das diese biologische Vielfalt bedroht sei.


Auch die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte leitet einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung der Kulturlandschaft. Es gibt insgesamt 60 Initiativen im Freistaat, die auf diesem Weg regionale Wirtschaftsstrukturen erhalten oder wieder aufbauen. Für den Vertrieb ihrer Produkte haben sich unter dem Motto „Bestes aus der Dübener Heide“ in der ILE-Region 27 landwirtschaftliche Unternehmen zusammengeschlossen.
Die Burg Düben wurde ab 1949/1950 auf Initiative des späteren Museumsgründers Willy Winkler eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Ziel war die Einrichtung eines Museum in der Burg Düben. Eine kleine stadt-geschichtliche Schau wurde bereit 1952 im Turm der Burg und 1953 die Dauerausstellung in den Räumen des Haupthauses eröffnet. Das Landschaftsmuseum zeigt die Dübener Heide Bad Düben als Ackerbürger- und Handwerksstadt, wobei besonders auf die geografische Lage am Südrand des zusammenhängenden Waldgebiets eingegangen wird. Man begann 1990 mit einer schrittweisen Sanierung der gesamten Burganlage. Zwischen 1997 und 1999 wurde  das Haupthaus der Burg komplett saniert und die Dauerausstellung wurde erneuert und es begann die Neu- und Umgestaltung des Burggartens durch Anpflanzungen und dem Anlegen neuer Wege.


Ein Wanderweg von 12 Kilometern wartet auf Sie. Sie beginnt an der Burg, danach geht es in nördlicher Richtung zum Kurpark, am Obermühlteich vorbei und weiter auf einem schönen nach Tornau führenden Fußweg. Zu Beginn können Sie einen Blick zum wunderschönen Wehr und bis zum Alaunwerk werfen. Es geht immer weiter nördwärts, die Reinharzer Straße entlang, vorbei am ehemaligen Waldkrankenhaus. Weiter Richtung Norden erwartet Sie die sogenannte Siebenarmsäule. Dieser sehr interessante Wegweiser zeigt mit seinen Armen in sieben Richtungen. Die dort befindlichen Bänke laden zur Rast ein. Daraufhin folgen Sie der „Schönen Aussicht“ und immer weiter  nordwärts bis Sie in Bad Schmiedeberg ankommen. Von Bad Schmiedeberg kommen Sie ganz entspannt per Bahn oder Bus wieder nach Bad Düben.
2013 wurde extra für die Bürger in Naunhof eine Fichte aus der Dübener Heide gefällt, damit ein angemessener Weihnachtsbaum in Mitten von Naunhof, die Menschen begeistert und zum Strahlen bringt.
Am 5. September 2015 wurde die sogenannte „ÄugenApp“ von Umweltminister Thomas Schmidt freigeschaltet. Diese App soll auch die Kinder und Jugendlichen anregen, mehr auf unserer Umwelt und Natur zu achten. Außerdem braucht der Naturschutzvereinigung Nachwuchs für die ehrenamtliche Arbeit und helfende Hände bei Einzelaktionen. Der Naturpark Dübener Heide ist bereits registriert.